Die ersten Meter
Der V8-Motor springt leise an – kein Dröhnen, kein Rütteln. Die Servolenkung ist überraschend leichtgängig, und die Automatik macht den Rest. Wer einen modernen SUV fahren kann, kann auch den Silver Spur fahren. Der einzige Unterschied: Man gleitet statt zu fahren. Die Federung schluckt jede Unebenheit, und die Lenkung gibt ein Gefühl von souveräner Ruhe.
Die Einweisung
Vor jeder Übergabe nimmt sich Vincent 15 bis 30 Minuten Zeit für eine persönliche Einweisung: Sitzposition, Spiegel, Blinker (links!), Lichtschalter, Klimaanlage. Danach eine kurze Runde durch die Nachbarschaft, bis Sie sich sicher fühlen. Kein Zeitdruck, keine Hektik.
Die Einweisung ist in jedem Paket inklusive und dauert so lange, bis Sie sich wohlfühlen.
Auf der Landstraße
Auf der Landstraße entfaltet der Silver Spur seinen größten Reiz. Bei 80 km/h ist der Motor kaum zu hören, die Klimaanlage arbeitet leise, und die Landschaft zieht wie in einem Film vorbei. Der 6,75-Liter-V8 hat so viel Drehmoment, dass Überholen auf der Bundesstraße kein Thema ist – ein kurzer Tritt aufs Gas, und der Silver Spur zieht souverän vorbei.
Was Mieter am meisten überrascht
Drei Dinge, die fast jeder Mieter erwähnt:
- Die Reaktionen anderer Menschen. An roten Ampeln drehen sich Köpfe, Kinder winken, Passanten lächeln. Der Silver Spur erzeugt positive Aufmerksamkeit wie kein anderes Fahrzeug.
- Die Ruhe im Innenraum. Connolly-Leder, Burr-Walnuss-Holz, gedämpfte Geräusche – man sitzt in einem rollenden Salon.
- Wie einfach es ist. Kein Kuppeln, keine schwere Lenkung, kein Stress. Automatik, Servo, Klima – der Silver Spur ist ein komfortables Reiseauto, das zufällig von 1984 ist.
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